Digital Mindset
Du lernst, wie man neue Software und KI-Tools nutzt, um Routineaufgaben zu vereinfachen und clever zu arbeiten.
Echte Einblicke von Lernenden, für jede Situation der passende Einstieg: Lerne die KV-Lehre kennen – und finde heraus, wo du startest.
Du lernst, wie man neue Software und KI-Tools nutzt, um Routineaufgaben zu vereinfachen und clever zu arbeiten.
Dich in Kundinnen und Kunden hineinversetzen und im Team gut kommunizieren – das kann keine Maschine ersetzen.
Du lernst, Dinge zu hinterfragen und knifflige Aufgaben selbst zu lösen, statt nur Antworten zu übernehmen.
Du bleibst flexibel, passt dich schnell an Neues an und bleibst neugierig.
Du arbeitest über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg erfolgreich im Team.
Warum machen Sie die kaufmännische Ausbildung? Ursprünglich war ich am Gymnasium, doch mir fehlte dort die Abwechslung. Mit der KV-Lehre habe ich genau das gefunden: Schule und Arbeit sind direkt miteinander verknüpft, und ich kann das Theoretische aus dem Unterricht gleich in der Praxis an-wenden. Besonders schätze ich auch das breite Spektrum an Fächern und Freifächern – dadurch konnte ich mir ein gutes Allgemeinwissen aufbauen. Dank der BM, die ich zusätzlich mache, bleibt mir zudem der Weg an eine Fachhochschule offen, falls ich später studieren möchte. Was inspiriert Sie punkto Ausbildung und Arbeit? Mich inspiriert es, wie unterschiedlich die Aufgaben und Menschen sind, mit denen ich in meiner Lehre zu tun habe. Jede Abteilung, jedes Projekt und jeder Kontakt bringt eine neue Perspektive – dadurch merke ich immer wieder, wie viel man von anderen lernen kann, wenn man aufmerksam bleibt und Fragen stellt. Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Zahra Sauter
Welcher kaufmännische Wert ist Ihnen am wichtigsten? Für mich sind es zwei Werte, die mir wichtig sind: Verantwortung und Zuverlässigkeit. Gerade im Bankenumfeld arbeitet man mit sensiblen Informationen und dem Vertrauen von Kundinnen und Kunden. Deshalb ist es wichtig, verantwortungsbewusst zu arbeiten. Als Lernender ist Zuverlässigkeit für mich von grosser Bedeutung. Dazu gehören grundlegende Eigenschaften wie Pünktlichkeit, Motivation und Eigeninitiative. Wenn ich eine Aufgabe übernehme, möchte ich, dass man sich jederzeit auf mich verlassen kann. Diese beiden Werte hängen für mich eng zusammen: Ohne Verantwortung keine Zuverlässigkeit. Wie heisst Ihr Rezept bei schulischen Herausforderungen? Schulische Herausforderungen wie Leistungsdruck oder Überforderung kann man mit einer guten Kalenderplanung und Vorbereitung des Stoffes angehen. Dies mache ich beispielsweise, indem ich Fragen stelle und im Unterricht die wichtigsten Punkte mitnehme. Ansonsten kann ich mich auch an die Lernenden aus dem Vorjahr wenden, die in derselben Situation waren. Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Christian Nicetto
Die Lernenden der Klasse EZV25E (Verkürzte Lehre Kaufleute EFZ für Lernende mit EBA-Abschluss) haben vor ein paar Monaten einen Gruppen-Auftrag erhalten: Den neuen Lernenden mit Lehrstart 2026 sollen sie in einem Video-Beitrag eine Lokalität in der Nähe des Schulhauses vorstellen, in der sie sich über Mittag oder nach dem Unterricht verpflegen können. Die Arbeit fand innerhalb von HKB E (Handlungskompetenzbereich E: Einsetzen von Technologien der digitalen Arbeitswelt) statt. Durch ausgewählte Ressourcen und Inputs der Lehrpersonen eigneten sich die Lernenden das nötige Fachwissen an. Dazu gehörte: Drehbuch schreiben Durchführung eines Interviews in der Lokalität Projektplanung mit einem Gantt-Diagramm Urheberrecht und das Recht am eigenen Bild Die sieben Videos, die von den Lernenden erstellt wurden, sind hier zu sehen: Bon Goût Burek King Café Frühling Café Klubo Da Graziella Manifattura Thai Kajeab Food Truck Am Schluss des Projekts reflektierten die Gruppen, was sie gelernt haben. Hier einige Stimmen der beteiligten Lernenden: Zum Beispiel wusste X vorher nicht, dass es bestimmte Regeln und Techniken für das Filmen von Interviews gibt. Es war sehr interessant, dies kennenzulernen und anzuwenden. Auch beim Filmen selbst haben wir gemerkt, dass viel mehr Arbeit dahintersteckt, als man zuerst denkt. Man muss einen guten Kamerawinkel finden, auf die Belichtung achten und allgemein darauf achten, dass das Video professionell wirkt. Beim Filmen im Lokal hatten wir auch ein paar Schwierigkeiten. Es war teilweise sehr laut, deshalb war der Ton nicht immer perfekt. Wir mussten darauf achten, dass man alles gut versteht. Auch das Filmen war manchmal schwierig, weil viele Leute dort waren und es viel Bewegung gab. Wir haben uns etwas zu viel vorgenommen, wodurch das Video zu lang geworden ist. Wir haben versucht, so viel wie möglich zu kürzen. Wenn man jedoch zu viel herausschneidet, versteht man den Zusammenhang nicht mehr. Aufgrund dieser Überlegungen wurde gemeinsam entschieden, für den Dreh zwei iPhones zu verwenden. Diese Lösung bot mehrere Vorteile: Eine einheitliche Bildqualität, einfacheres Handling, kleinere und besser bearbeitbare Dateien sowie einen effizienteren Workflow beim Filmen und Schneiden. Rückblickend zeigte diese Anpassung, wie wichtig es ist, Planung flexibel an praktische Gegebenheiten anzupassen und technische Entscheidungen nicht nur nach ursprünglichen Vorstellungen, sondern auch nach Umsetzbarkeit und Qualität zu treffen. Da wir unser Video eher im Youtube-Vlog-Stil gestalten wollten, versuchten wir, eine natürliche und lockere Atmosphäre zu schaffen. Zusätzlich ergänzten wir das Interview mit passenden Overlay-Clips, damit das Video abwechslungsreicher wirkt. Eine Herausforderung war die Nachbearbeitung des Interviews, da einzelne Antworten gekürzt werden mussten, ohne den Gesprächsfluss zu stören. Somit haben wir unser Projekt abgeschlossen. Wir müssen sagen, dass es uns viel Arbeit, aber auch viel Spass bereitet hat. Es war eine willkommene Abwechslung zum normalen Unterricht und wir würden das Thema jederzeit wieder wählen. Thumbnail der News-Meldung: © Café Klubo / https://www.cafeklubo.com/ Hauptbild der News-Meldung: © Burek King / https://www.burekking.ch/
Welche Ziele haben Sie für Ihr berufliches Leben? Nach der Lehre plane ich die Berufsmaturität und anschliessend ein Betriebsökonomie-Studium an der FHNW, langfristig einen Master an der HSG. Beruflich zieht es mich in die unternehmerische Richtung. Ich möchte Dinge aufbauen, die einen echten Nutzen stiften, und nicht nur eine Rolle in einem bestehenden Unternehmen spielen. Wo genau das hinführt, weiss ich noch nicht im Detail. Aber seit ich klein bin, sagt man mir "Von nichts kommt nichts". Das ist meine Motivation. Für was setzen Sie KI am liebsten ein? Ich setze KI vor allem für Aufgaben ein, die viel Zeit kosten: repetitive Arbeiten, Recherchen und Zusammenfassungen. Wenn mir KI täglich 30 Minuten spart, sind das über ein Jahr gerechnet fast 200 Stunden, die ich anders investieren kann. Gleichzeitig glaube ich, dass KI ihren wahren Wert erst dann entfaltet, wenn sie richtig eingesetzt wird. Nicht als Ersatz für menschliches Denken, sondern als Unterstützung dort, wo repetitive oder monotone Aufgaben den Arbeitsalltag prägen. Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Giuseppe Barbato
Risvana Sivaram hat im Sommer 2025 die Ausbildung zur Kauffrau EBA abgeschlossen. Nun startet sie das zweite und letzte Jahr der verkürzten Lehre zur Kauffrau EFZ. Kürzlich hat sie sich mit einer besonderen Aufgabe auseinandergesetzt. Unter dem Motto «Von Lernenden. Für Lernende.» erstellte sie einen KV Survival Guide für alle neuen Lernenden der Berufsfachschule KV Basel, die nächsten Montag ihren ersten Schultag haben. Das Dokument entstand im Rahmen eines Transferauftrags der überbetrieblichen Kurse (ÜK) im Schwerpunkt «Entwicklung von Content». Ziel des Survival Guides ist es, in kompakter Form und aus der Perspektive von Lernenden Unsicherheiten zu reduzieren, häufige Fragen frühzeitig zu beantworten und den Schulalltag verständlicher und übersichtlicher zu gestalten. Was sind die grössten Herausforderungen zu Beginn der Ausbildung? Welche Tipps gibt es aus der Praxis? Wie lassen sich Prüfungen meistern? Was sind die besten KI-Tools für den Lernalltag? Wo findet man Unterstützung? Diese und weitere Fragen beantwortet das PDF von Risvana Sivaram, das Lernende beim Einstieg in den Schulalltag unterstützt. Kommenden Montag findet der Einführungstag für unsere neuen Klassen statt. Wir sind erfreut, rund 400 Lernende zum ersten Mal im Schulhaus begrüssen zu dürfen und heissen sie herzlich willkommen. Unsere Fortsetzungsklassen starten in den Tagen darauf ebenfalls mit dem Unterricht. Allen neuen und bestehenden Lernenden wünschen wir einen gelungenen Start und viel Freude und Erfolg im Schuljahr 2026/27.
Was würden Sie Ihrem jüngeren Ich vor dem Start der Lehre raten? Ich würde meinem jüngeren Ich raten, die Lehre als Chance zu sehen und nicht als eine Zeit, die man einfach überstehen muss. Sie bietet die ideale Möglichkeit, verschiedene Bereiche eines Unternehmens kennenzulernen und sich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Jetzt ist die Zeit, herauszufinden, was man wirklich möchte, und möglichst viele Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln. Wie lautet Ihr Schlusswort? Die KV-Lehre hat mein Leben stark verändert. Ich bin persönlich und beruflich gewachsen und habe Erfahrungen gesammelt, die mir auch in Zukunft weiterhelfen werden. Ich kann jedem, der darüber nachdenkt, die Ausbildung zu wechseln, weil sie ihn nicht glücklich macht, nur eines sagen: Trau dich! Überlege dir, was dich wirklich interessiert, und finde deinen eigenen Weg. Diesen Schritt zu gehen, war eine der wichtigsten und besten Entscheidungen meines Lebens. Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Leonie Rudin
Kürzlich erschien in der Basler Zeitung die neuste Ausgabe der Beilage "Prüfung bestanden / Neue Fachkräfte". Darin befindet sich ein Artikel über Erwachsene, welche berufsbegleitend das EFZ anstreben. Befragt wurden Guido Fretz, Mitglied der Schulleitung der Berufsfachschule KV Basel und Abteilungsleiter BAE, und die zwei Teilnehmenden des Berufsabschlusses für Erwachsene Ilona Imeri und Ardit Kovaci, die im Juni ihren Abschluss geschafft haben. Der lesenswerte Bericht findet sich auf Seite 15 in der Online-Ausgabe der Beilage: Mit Berufserfahrung zum KV-Abschluss Wir bedanken uns beim Journalisten Andreas Zurbriggen und bei der Redaktion von "Prüfung bestanden" für den Artikel über den Berufsabschluss für Erwachsene. Foto: © Tamedia Basler Zeitung AG
Im Rahmen des Projekts «Upcycling» haben die BM-Abschlussklassen vor ein paar Monaten im «Technik und Umwelt»-Unterricht aus wertlosen Restmaterialien attraktive Objekte erstellt. Diese erfüllen einen neuen und sinnvollen Zweck und fördern die Nachhaltigkeit. Regelmässig berichtet Umwelt Basel über Menschen und Projekte, die inspirierend auf die Leserinnen und Leser wirken. Die vom Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt betriebene Website hat nun ein Porträt über unsere Upcycling-Tätigkeiten veröffentlicht. Zu diesem Zweck wurde ein Interview geführt mit dem verantwortlichen Lehrer Remy Glaser und den Teilnehmenden der Berufsmaturität Vian Tobal (BM1) und Leonardo Agurto (BM2). Hier geht es zum Bericht: KV-Lernende praktizieren Upcycling Wir freuen uns über den Beitrag und danken der Redaktion von Umwelt Basel für das Interesse an den Aktivitäten unserer Lernenden. Foto: © Roland Schmid
Welcher Inhalt aus dem Unterricht bringt Ihnen am meisten? Ganz klar die Kommunikation. Zu erkennen, was hinter einer Reklamation oder Aussage steckt, Konflikte richtig anzugehen und bewusst zu kommunizieren, hilft nicht nur im Beruf, sondern auch im Alltag. Welche Bedeutung haben Lehrpersonen für Sie? Eine gute Lehrperson prägt einen fürs Leben. Am KV Basel durfte ich diese Erfahrung wieder machen und hatte Lehrpersonen, die mich über meine Grenzen hinausgebracht haben. Eine KI wird niemals passioniert sein, geschweige denn Passion vermitteln können. Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Ardit Kovaci
In der zwölften Folge der Video-Serie landen die zwei angehenden Kaufmänner EFZ Sidiki Fiseha Telahun und Venit Mulaj im alten St. Jakob-Stadion Basel (Joggeli). Sie beobachten Fussball-Spiele mit dem FC Basel, der Schweizer Nationalmannschaft und anderen Teams. Die Weltmeisterschaft, der Europacup, Länderspiele, der Messestädte-Cup und die Schweizer Meisterschaft stehen auf dem Programm. Bei «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines Archiv-Clips erhalten sie 15 Minuten Zeit, um sich mit dem Material aus der Geschichte Basels auseinanderzusetzen. Anschliessend teilen sie ihre Ansichten und stellen sich diese beiden Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft? Wir danken Sidiki Fiseha Telahun und Venit Mulaj, dass sie sich engagiert und fachkundig auf das Fussball- und Video-Abenteuer eingelassen haben. Wir freuen uns, wenn Sie die neuste Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
In der elften Folge der Video Serie besuchen die zwei baldigen Kauffrauen EFZ (mit Berufsmaturität) Vanesa Krasniqi und Amely Lince das Jahr 1971. Sie entdecken Neuigkeiten, die an der ersten schweizerischen Erfinderschau präsentiert werden. Der Anlass findet im Rahmen der Mustermesse Basel MUBA der heutigen MCH Group statt. Bei «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines Archiv-Clips erhalten sie 15 Minuten Zeit, um sich mit dem Material aus der Geschichte Basels auseinanderzusetzen. Anschliessend teilen sie ihre Ansichten und stellen sich diese beiden Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft? Wir bedanken uns bei Vanesa Krasniqi und Amely Lince dafür, dass sie sich Zeit genommen haben für den Dreh und dass sie sich motiviert auf das Video eingelassen haben. Wir freuen uns, wenn Sie die neue Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
Lernende der EFZ24-Klassen haben sich in den letzten zwei Monaten im Rahmen des PIMU-Unterrichts (Projekte im mehrsprachigen Umfeld) in 11 Gruppen intensiv mit einer speziellen Aufgabe beschäftigt. Für von ihnen ausgewählte kleine Unternehmen erstellten sie zweisprachige Websites (Deutsch und Französisch). Bei Präsentationen in der vergangenen Woche erzählten sie Lehrpersonen und ihren Kolleginnen und Kollegen zum Abschluss der Arbeit von ihren Projekten. Sie zeigten die Websites und stellten die dazugehörigen und von ihnen kreierten Flyer vor. Bei einer Ausstellung im Atrium des Schulhauses werden die Flyer nun im ganzen Monat Mai gezeigt. Die berücksichtigten Organisationen wurden auf unterschiedlichen Wegen gefunden. Bei einigen bestanden persönliche Beziehungen durch Verwandtschaftsverhältnisse oder vorhandenes Engagement in Form von Mitgliedschaften. Andere wurden ohne vorherige Verbindung einfach angefragt. Die Institutionen umfassen (durch Anklicken der Firmen-Namen öffnen sich die von den Lernenden erstellten Flyer): AlbaSolaris Brocki Ischis Bwindi View Lodge Herba Seife Landjugend Thierstein-Laufental NEN AG P & A Solutions AG Team MoTa + Techno on the block TechPro Consulting YoungRise Basel Je nach Gruppe kam es zu unterschiedlichen Herausforderungen. Dazu gehörten: Koordination von Terminen mit allen Gruppen-Mitgliedern und den Verantwortlichen in den Organisationen. Erstellung von Flyern mit Künstlicher Intelligenz und damit verbundene unbefriedigende Ergebnisse. Unterschiedliche Vorstellungen zu Inhalt und Gestaltung der Websites. Ein Unternehmen sprang kurzfristig ab. Lösung: Erarbeitung einer fiktiven Organisation. Eine Gruppe hat rund 30 Unternehmen angefragt. Sie erhielten 10 Absagen und 20 Organisationen antworteten nicht. Die Auseinandersetzung mit der Sprache Französisch bei der Übersetzung von Texten. Die Erstellung von Firmenlogos mit den dazugehörigen Arbeitsschritten und verschiedenen Entwürfen. Freude bereitet hat den Lernenden die kreative Arbeit an den Flyern und Websites. So wurde von einer Gruppe die Entwicklung eines Gästeliste-Systems als Höhepunkt hervorgehoben. Als Vorteil der Arbeit wurde der Lerneffekt genannt, da Lernende in der Regel in ihren Lehrbetrieben nicht in deren Websites involviert sind. Bei dieser Aufgabe konnten sie ihre technischen Fähigkeiten stärken und sich in Projektmanagement und Teamarbeit üben. Sie haben gelernt durchzuhalten und nicht aufzugeben bei Schwierigkeiten. Die verantwortlichen Lehrpersonen Fabrizio Pauletti und Ursula Bürgisser zeigen sich sehr zufrieden mit den Resultaten: «Die Lernenden haben sich mit dem Thema Marketing befasst, Tools der Öffentlichkeitsarbeit kennengelernt und ihre Kompetenzen in der Scrum4Schools-Methode vertieft. Zudem konnten sie ihre Französisch-Kenntnisse verbessern. Alle Gruppen haben ihren Auftrag mit grossem Einsatz erfüllt, die ansprechenden Websites und Flyer erstellt, die geforderten Interviews mit den Unternehmen geführt und die Schlusspräsentationen abgehalten. Nun wird es interessant sein zu sehen, welche der Organisationen die Websites der Lernenden tatsächlich übernehmen und online schalten.».
In der zehnten Folge unserer Video‑Serie «Abenteuer Zeitkapsel» landen die beiden angehenden Kaufleute EFZ Jovana Carevic und Luca Butscher im Jahr 1946. Bei ihrer Zeitreise erleben sie einen wichtigen Moment für die Region: die Eröffnung des Flugplatzes Basel‑Mülhausen. Am 8. Mai 1946 wird der Flughafen nach nur wenigen Wochen Bauzeit feierlich eingeweiht. Was damals als ambitioniertes Gemeinschaftsprojekt nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt, entwickelt sich über die Jahrzehnte zu einem internationalen Verkehrsknotenpunkt. Der heutige EuroAirport Basel‑Mulhouse‑Freiburg prägt die trinationalen Beziehungen ebenso wie Wirtschaft, Mobilität und Alltag. Im Rahmen seines 80‑Jahre‑Jubiläums beschäftigen sich Jovana Carevic und Luca Butscher mit dem Flughafen. In der Serie «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und welches Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines historischen Archiv‑Clips erhalten sie 15 Minuten Zeit, um sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Anschliessend teilen sie ihre persönlichen Eindrücke und stellen sich die Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft? Ein herzliches Dankeschön an Jovana Carevic und Luca Butscher, die sich mit Offenheit, Interesse und Engagement auf diese Reise eingelassen und der Jubiläumsfolge ihre Perspektive verliehen haben. Wir freuen uns, wenn Sie die neue Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube‑Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
Die beiden Lernenden Samira Lawrence und Purnika Malla setzen sich mit einem aussergewöhnlichen Wetterereignis auseinander: Im März 2006 sorgt ungewohnt starker Schneefall in den Kantonen Basel‑Stadt und Basel‑Landschaft für grosse Einschränkungen. Gemeinden sind zeitweise abgeschnitten, Stromausfälle, umstürzende Bäume und blockierte Strassen gehören dazu. Die historischen Aufnahmen zeigen eindrücklich, wie rasch eine Extremsituation das öffentliche Leben lahmlegen kann. Wie ordnen Samira Lawrence und Purnika Malla diese Ereignisse ein? Was lassen sie in der Vergangenheit? Was nehmen sie mit in die Zukunft? Unser Dank gilt den zwei angehenden Kauffrauen EFZ, die sich mit Neugier und Reflexionsfähigkeit auf diese Zeitreise eingelassen haben und der Folge ihre eigene Handschrift verleihen. In der Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und welches Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines Archiv‑Clips haben sie 15 Minuten Zeit, sich mit dem Material auseinanderzusetzen, bevor sie ihre Gedanken teilen. Wir freuen uns, wenn Sie die neue Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube‑Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
Im Rahmen des HKBE-Unterrichts (Handlungskompetenzbereich E: Einsetzen von Technologien der digitalen Arbeitswelt) geben Lernende unserer zwei Klassen BM24A und BM24B in einem Talk-Podcast oder einer Storytelling-Runde authentische Einblick in ihren Berufs- und Schulalltag. Sie sprechen über die kaufmännische Ausbildung mit berufsbegleitender Berufsmaturität BM1 nach der neuen Bildungsreform BIVO23 und teilen ihre persönlichen Erfahrungen. Was sind Höhepunkte? Welche Herausforderungen gibt es? Welche Tipps haben sie für die kommenden Lernenden? Die Podcasts richten sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe und sollen diesen helfen, sich ein realistisches Bild der kaufmännischen Lehre mit Berufsmatur zu machen. Dominik Strygner und Manuel Christ – zu sehen auf dem Foto vor dem Schulgebäude - gehören zu den Lernenden, welche an den Podcasts mitgewirkt haben. Sie sind zu hören im Podcast der Gruppe 4. Wir wünschen viel Vergnügen mit den Podcasts: Gruppe 1 | Anadea, Asia, Leonie, Zahra Gruppe 2 | Christian, Loris, Lars, Philipp Gruppe 3 | Altin, Benjamin, Lorenzo, Pavlo Gruppe 4 | David, Dominik, Manuel Das Projekt ist Teil des Lernfelds «Inhalte multimedial aufbereiten». Mithilfe von Lehrmitteln, Tutorials und Inputs der Lehrpersonen eigneten sich die Lernenden das notwendige Fachwissen an. Zur Vorbereitung des Podcast erstellten sie ein Storyboard, in dem sie den Gesprächsverlauf skizzierten.
In der neuesten Folge unserer Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» begeben sich Pablo Neugart und Marko Petrovic auf eine eindrucksvolle Reise. Die Zeitkapsel führt diesmal ins Jahr 1957. Mitten hinein in den Morgestraich und zum Barfüsserplatz, wo das farbenfrohe und lebendige Treiben der Basler Fasnacht stattfindet. Eine Tradition, die bis heute tief in der Stadt verankert ist. Herzlichen Dank an die beiden Teilnehmer der Berufsmaturität BM2 für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, sich auf dieses besondere Format einzulassen. Offen und neugierig stellen sie sich dem Experiment und lassen das Publikum an ihren Überlegungen teilhaben. Das Konzept von «Abenteuer Zeitkapsel»: Unsere Lernenden wissen bis zum Drehbeginn nicht, welches Jahr und Thema sie erwartet. Nach dem ersten Überraschungsmoment sehen sie historisches Filmmaterial und erhalten 15 Minuten Zeit, dieses einzuordnen. Anschliessend reflektieren sie vor der Kamera ihre Eindrücke und diskutieren, welche Inhalte sie in der Vergangenheit lassen und welche sie mitnehmen in die Zukunft. Schauen Sie sich die neue Folge an, kommentieren und teilen Sie das Video oder abonnieren Sie den YouTube-Kanal unserer Schule. Vielen Dank für Ihre Unterstützung der Serie «Abenteuer Zeitkapsel».
Im Jahresbericht 2025 entdecken Sie interessante Projekte, Zahlen und Fotos der Berufsfachschule KV Basel aus dem zurückliegenden Jahr. Die Titelseite des Berichts zeigt unsere beiden Lernenden Emilia Mirovska und Xavier Pierre Strassmann, die sich im Abschlussjahr ihrer kaufmännischen Grundbildung befinden. Sie sind im letzten Jahr auf verschiedene Weise auch ausserhalb des Unterrichts in Erscheinung getreten. Sei es durch ihre Teilnahme beim regionalen und nationalen Finale von «Jugend debattiert», das Mitmachen bei der Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» auf YouTube, bei Sitzungen der Klassensprecherinnen und -sprecher oder in Medienartikeln. Dass sie auch für das gemeinsame Foto-Shooting zum Jahresbericht zugesagt haben, hat uns sehr gefreut. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen mit unserem Jahresbericht 2025.
Begleiten Sie unsere baldigen Kauffrauen EFZ Romy Waeber und Selina Pfändler in der aktuellen Folge der Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» in das Jahr 1896. Dort wird mitten auf der Alten Rheinbrücke der erste Basler Lumière-Film «Bâle – Le pont sur le Rhin» gedreht. Es handelt sich um eine der frühesten Filmaufnahmen der Schweiz. Wir danken den zwei Lernenden vielmals für ihren Mut und die Freude, mit der sie bei den Videoaufnahmen mitgemacht haben. Gedreht wurde in einer Mittagspause zwischen den Unterrichtseinheiten: Ein toller Einsatz von Romy Waeber und Selina Pfändler. So funktioniert das Projekt: Die Lernenden erfahren erst vor laufender Kamera, welches Jahr und welches Thema sie erwartet. Danach sehen sie einen Archiv-Clip und haben 15 Minuten, um sich damit auseinanderzusetzen. Anschliessend reagieren sie auf die Aufnahmen und beantworten diese Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft? Schauen Sie sich die neue Folge an. Teilen, liken und kommentieren Sie das Video oder abonnieren Sie den YouTube-Kanal unserer Schule. Vielen Dank für Ihre Unterstützung von «Abenteuer Zeitkapsel».
Interview mit der Lernenden der Berufsmaturität BM1.
Warum machen Sie die kaufmännische Ausbildung?
Ursprünglich war ich am Gymnasium, doch mir fehlte dort die Abwechslung. Mit der KV-Lehre habe ich genau das gefunden: Schule und Arbeit sind direkt miteinander verknüpft, und ich kann das Theoretische aus dem Unterricht gleich in der Praxis an-wenden. Besonders schätze ich auch das breite Spektrum an Fächern und Freifächern – dadurch konnte ich mir ein gutes Allgemeinwissen aufbauen. Dank der BM, die ich zusätzlich mache, bleibt mir zudem der Weg an eine Fachhochschule offen, falls ich später studieren möchte.
Was inspiriert Sie punkto Ausbildung und Arbeit?
Mich inspiriert es, wie unterschiedlich die Aufgaben und Menschen sind, mit denen ich in meiner Lehre zu tun habe. Jede Abteilung, jedes Projekt und jeder Kontakt bringt eine neue Perspektive – dadurch merke ich immer wieder, wie viel man von anderen lernen kann, wenn man aufmerksam bleibt und Fragen stellt.
Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Zahra Sauter
Interview mit dem Lernenden der Berufsmaturität BM1.
Welcher kaufmännische Wert ist Ihnen am wichtigsten?
Für mich sind es zwei Werte, die mir wichtig sind: Verantwortung und Zuverlässigkeit. Gerade im Bankenumfeld arbeitet man mit sensiblen Informationen und dem Vertrauen von Kundinnen und Kunden. Deshalb ist es wichtig, verantwortungsbewusst zu arbeiten. Als Lernender ist Zuverlässigkeit für mich von grosser Bedeutung. Dazu gehören grundlegende Eigenschaften wie Pünktlichkeit, Motivation und Eigeninitiative. Wenn ich eine Aufgabe übernehme, möchte ich, dass man sich jederzeit auf mich verlassen kann.
Diese beiden Werte hängen für mich eng zusammen: Ohne Verantwortung keine Zuverlässigkeit.
Wie heisst Ihr Rezept bei schulischen Herausforderungen?
Schulische Herausforderungen wie Leistungsdruck oder Überforderung kann man mit einer guten Kalenderplanung und Vorbereitung des Stoffes angehen. Dies mache ich beispielsweise, indem ich Fragen stelle und im Unterricht die wichtigsten Punkte mitnehme. Ansonsten kann ich mich auch an die Lernenden aus dem Vorjahr wenden, die in derselben Situation waren.
Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Christian Nicetto
EFZ-Lernende zeigen ihre Videos über Lokalitäten in der Umgebung.
Die Lernenden der Klasse EZV25E (Verkürzte Lehre Kaufleute EFZ für Lernende mit EBA-Abschluss) haben vor ein paar Monaten einen Gruppen-Auftrag erhalten:
Den neuen Lernenden mit Lehrstart 2026 sollen sie in einem Video-Beitrag eine Lokalität in der Nähe des Schulhauses vorstellen, in der sie sich über Mittag oder nach dem Unterricht verpflegen können. Die Arbeit fand innerhalb von HKB E (Handlungskompetenzbereich E: Einsetzen von Technologien der digitalen Arbeitswelt) statt. Durch ausgewählte Ressourcen und Inputs der Lehrpersonen eigneten sich die Lernenden das nötige Fachwissen an. Dazu gehörte:
Die sieben Videos, die von den Lernenden erstellt wurden, sind hier zu sehen:
Bon Goût
Burek King
Café Frühling
Café Klubo
Da Graziella
Manifattura
Thai Kajeab Food Truck
Am Schluss des Projekts reflektierten die Gruppen, was sie gelernt haben. Hier einige Stimmen der beteiligten Lernenden:
Zum Beispiel wusste X vorher nicht, dass es bestimmte Regeln und Techniken für das Filmen von Interviews gibt. Es war sehr interessant, dies kennenzulernen und anzuwenden. Auch beim Filmen selbst haben wir gemerkt, dass viel mehr Arbeit dahintersteckt, als man zuerst denkt. Man muss einen guten Kamerawinkel finden, auf die Belichtung achten und allgemein darauf achten, dass das Video professionell wirkt.
Beim Filmen im Lokal hatten wir auch ein paar Schwierigkeiten. Es war teilweise sehr laut, deshalb war der Ton nicht immer perfekt. Wir mussten darauf achten, dass man alles gut versteht. Auch das Filmen war manchmal schwierig, weil viele Leute dort waren und es viel Bewegung gab.
Wir haben uns etwas zu viel vorgenommen, wodurch das Video zu lang geworden ist. Wir haben versucht, so viel wie möglich zu kürzen. Wenn man jedoch zu viel herausschneidet, versteht man den Zusammenhang nicht mehr.
Aufgrund dieser Überlegungen wurde gemeinsam entschieden, für den Dreh zwei iPhones zu verwenden. Diese Lösung bot mehrere Vorteile: Eine einheitliche Bildqualität, einfacheres Handling, kleinere und besser bearbeitbare Dateien sowie einen effizienteren Workflow beim Filmen und Schneiden. Rückblickend zeigte diese Anpassung, wie wichtig es ist, Planung flexibel an praktische Gegebenheiten anzupassen und technische Entscheidungen nicht nur nach ursprünglichen Vorstellungen, sondern auch nach Umsetzbarkeit und Qualität zu treffen.
Da wir unser Video eher im Youtube-Vlog-Stil gestalten wollten, versuchten wir, eine natürliche und lockere Atmosphäre zu schaffen. Zusätzlich ergänzten wir das Interview mit passenden Overlay-Clips, damit das Video abwechslungsreicher wirkt.
Eine Herausforderung war die Nachbearbeitung des Interviews, da einzelne Antworten gekürzt werden mussten, ohne den Gesprächsfluss zu stören.
Somit haben wir unser Projekt abgeschlossen. Wir müssen sagen, dass es uns viel Arbeit, aber auch viel Spass bereitet hat. Es war eine willkommene Abwechslung zum normalen Unterricht und wir würden das Thema jederzeit wieder wählen.
Thumbnail der News-Meldung: © Café Klubo / https://www.cafeklubo.com/
Hauptbild der News-Meldung: © Burek King / https://www.burekking.ch/
Interview mit dem angehenden Kaufmann EFZ.
Welche Ziele haben Sie für Ihr berufliches Leben?
Nach der Lehre plane ich die Berufsmaturität und anschliessend ein Betriebsökonomie-Studium an der FHNW, langfristig einen Master an der HSG. Beruflich zieht es mich in die unternehmerische Richtung. Ich möchte Dinge aufbauen, die einen echten Nutzen stiften, und nicht nur eine Rolle in einem bestehenden Unternehmen spielen. Wo genau das hinführt, weiss ich noch nicht im Detail. Aber seit ich klein bin, sagt man mir "Von nichts kommt nichts". Das ist meine Motivation.
Für was setzen Sie KI am liebsten ein?
Ich setze KI vor allem für Aufgaben ein, die viel Zeit kosten: repetitive Arbeiten, Recherchen und Zusammenfassungen. Wenn mir KI täglich 30 Minuten spart, sind das über ein Jahr gerechnet fast 200 Stunden, die ich anders investieren kann. Gleichzeitig glaube ich, dass KI ihren wahren Wert erst dann entfaltet, wenn sie richtig eingesetzt wird. Nicht als Ersatz für menschliches Denken, sondern als Unterstützung dort, wo repetitive oder monotone Aufgaben den Arbeitsalltag prägen.
Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Giuseppe Barbato
Für einen erfolgreichen Start ins erste Lehrjahr.
Risvana Sivaram hat im Sommer 2025 die Ausbildung zur Kauffrau EBA abgeschlossen. Nun startet sie das zweite und letzte Jahr der verkürzten Lehre zur Kauffrau EFZ. Kürzlich hat sie sich mit einer besonderen Aufgabe auseinandergesetzt. Unter dem Motto «Von Lernenden. Für Lernende.» erstellte sie einen KV Survival Guide für alle neuen Lernenden der Berufsfachschule KV Basel, die nächsten Montag ihren ersten Schultag haben.
Das Dokument entstand im Rahmen eines Transferauftrags der überbetrieblichen Kurse (ÜK) im Schwerpunkt «Entwicklung von Content». Ziel des Survival Guides ist es, in kompakter Form und aus der Perspektive von Lernenden Unsicherheiten zu reduzieren, häufige Fragen frühzeitig zu beantworten und den Schulalltag verständlicher und übersichtlicher zu gestalten.
Was sind die grössten Herausforderungen zu Beginn der Ausbildung? Welche Tipps gibt es aus der Praxis? Wie lassen sich Prüfungen meistern? Was sind die besten KI-Tools für den Lernalltag? Wo findet man Unterstützung? Diese und weitere Fragen beantwortet das PDF von Risvana Sivaram, das Lernende beim Einstieg in den Schulalltag unterstützt.
Kommenden Montag findet der Einführungstag für unsere neuen Klassen statt. Wir sind erfreut, rund 400 Lernende zum ersten Mal im Schulhaus begrüssen zu dürfen und heissen sie herzlich willkommen.
Unsere Fortsetzungsklassen starten in den Tagen darauf ebenfalls mit dem Unterricht. Allen neuen und bestehenden Lernenden wünschen wir einen gelungenen Start und viel Freude und Erfolg im Schuljahr 2026/27.
Interview mit der angehenden Kauffrau EFZ.
Was würden Sie Ihrem jüngeren Ich vor dem Start der Lehre raten?
Ich würde meinem jüngeren Ich raten, die Lehre als Chance zu sehen und nicht als eine Zeit, die man einfach überstehen muss. Sie bietet die ideale Möglichkeit, verschiedene Bereiche eines Unternehmens kennenzulernen und sich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Jetzt ist die Zeit, herauszufinden, was man wirklich möchte, und möglichst viele Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln.
Wie lautet Ihr Schlusswort?
Die KV-Lehre hat mein Leben stark verändert. Ich bin persönlich und beruflich gewachsen und habe Erfahrungen gesammelt, die mir auch in Zukunft weiterhelfen werden. Ich kann jedem, der darüber nachdenkt, die Ausbildung zu wechseln, weil sie ihn nicht glücklich macht, nur eines sagen: Trau dich! Überlege dir, was dich wirklich interessiert, und finde deinen eigenen Weg. Diesen Schritt zu gehen, war eine der wichtigsten und besten Entscheidungen meines Lebens.
Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Leonie Rudin
Artikel mit den BAE-Absolvierenden Ilona Imeri und Ardit Kovaci und Abteilungsleiter Guido Fretz.
Kürzlich erschien in der Basler Zeitung die neuste Ausgabe der Beilage "Prüfung bestanden / Neue Fachkräfte". Darin befindet sich ein Artikel über Erwachsene, welche berufsbegleitend das EFZ anstreben.
Befragt wurden Guido Fretz, Mitglied der Schulleitung der Berufsfachschule KV Basel und Abteilungsleiter BAE, und die zwei Teilnehmenden des Berufsabschlusses für Erwachsene Ilona Imeri und Ardit Kovaci, die im Juni ihren Abschluss geschafft haben.
Der lesenswerte Bericht findet sich auf Seite 15 in der Online-Ausgabe der Beilage: Mit Berufserfahrung zum KV-Abschluss
Wir bedanken uns beim Journalisten Andreas Zurbriggen und bei der Redaktion von "Prüfung bestanden" für den Artikel über den Berufsabschluss für Erwachsene.
Foto: © Tamedia Basler Zeitung AG
Porträt mit den BM-Absolvierenden Leonardo Agurto und Vian Tobal und Lehrer Remy Glaser.
Im Rahmen des Projekts «Upcycling» haben die BM-Abschlussklassen vor ein paar Monaten im «Technik und Umwelt»-Unterricht aus wertlosen Restmaterialien attraktive Objekte erstellt. Diese erfüllen einen neuen und sinnvollen Zweck und fördern die Nachhaltigkeit.
Regelmässig berichtet Umwelt Basel über Menschen und Projekte, die inspirierend auf die Leserinnen und Leser wirken. Die vom Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt betriebene Website hat nun ein Porträt über unsere Upcycling-Tätigkeiten veröffentlicht. Zu diesem Zweck wurde ein Interview geführt mit dem verantwortlichen Lehrer Remy Glaser und den Teilnehmenden der Berufsmaturität Vian Tobal (BM1) und Leonardo Agurto (BM2).
Hier geht es zum Bericht: KV-Lernende praktizieren Upcycling
Wir freuen uns über den Beitrag und danken der Redaktion von Umwelt Basel für das Interesse an den Aktivitäten unserer Lernenden.
Foto: © Roland Schmid
Interview mit dem Absolventen des Berufsabschlusses für Erwachsene BAE.
Welcher Inhalt aus dem Unterricht bringt Ihnen am meisten?
Ganz klar die Kommunikation. Zu erkennen, was hinter einer Reklamation oder Aussage steckt, Konflikte richtig anzugehen und bewusst zu kommunizieren, hilft nicht nur im Beruf, sondern auch im Alltag.
Welche Bedeutung haben Lehrpersonen für Sie?
Eine gute Lehrperson prägt einen fürs Leben. Am KV Basel durfte ich diese Erfahrung wieder machen und hatte Lehrpersonen, die mich über meine Grenzen hinausgebracht haben. Eine KI wird niemals passioniert sein, geschweige denn Passion vermitteln können.
Das ganze Interview auf der LinkedIn-Seite der Berufsfachschule KV Basel: Auf ein Wort mit... Ardit Kovaci
Zeitreise der EFZ-Lernenden Sidiki Fiseha Telahun und Venit Mulaj in die Jahre 1954 bis 1998.
In der zwölften Folge der Video-Serie landen die zwei angehenden Kaufmänner EFZ Sidiki Fiseha Telahun und Venit Mulaj im alten St. Jakob-Stadion Basel (Joggeli). Sie beobachten Fussball-Spiele mit dem FC Basel, der Schweizer Nationalmannschaft und anderen Teams. Die Weltmeisterschaft, der Europacup, Länderspiele, der Messestädte-Cup und die Schweizer Meisterschaft stehen auf dem Programm.
Bei «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines Archiv-Clips erhalten sie 15 Minuten Zeit, um sich mit dem Material aus der Geschichte Basels auseinanderzusetzen. Anschliessend teilen sie ihre Ansichten und stellen sich diese beiden Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft?
Wir danken Sidiki Fiseha Telahun und Venit Mulaj, dass sie sich engagiert und fachkundig auf das Fussball- und Video-Abenteuer eingelassen haben.
Wir freuen uns, wenn Sie die neuste Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
Zeitreise der BM-Lernenden Vanesa Krasniqi und Amely Lince ins Jahr 1971.
In der elften Folge der Video Serie besuchen die zwei baldigen Kauffrauen EFZ (mit Berufsmaturität) Vanesa Krasniqi und Amely Lince das Jahr 1971. Sie entdecken Neuigkeiten, die an der ersten schweizerischen Erfinderschau präsentiert werden. Der Anlass findet im Rahmen der Mustermesse Basel MUBA der heutigen MCH Group statt.
Bei «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines Archiv-Clips erhalten sie 15 Minuten Zeit, um sich mit dem Material aus der Geschichte Basels auseinanderzusetzen. Anschliessend teilen sie ihre Ansichten und stellen sich diese beiden Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft?
Wir bedanken uns bei Vanesa Krasniqi und Amely Lince dafür, dass sie sich Zeit genommen haben für den Dreh und dass sie sich motiviert auf das Video eingelassen haben.
Wir freuen uns, wenn Sie die neue Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
Kaufleute im 2. Lehrjahr präsentieren die dazugehörigen Flyer.
Lernende der EFZ24-Klassen haben sich in den letzten zwei Monaten im Rahmen des PIMU-Unterrichts (Projekte im mehrsprachigen Umfeld) in 11 Gruppen intensiv mit einer speziellen Aufgabe beschäftigt. Für von ihnen ausgewählte kleine Unternehmen erstellten sie zweisprachige Websites (Deutsch und Französisch). Bei Präsentationen in der vergangenen Woche erzählten sie Lehrpersonen und ihren Kolleginnen und Kollegen zum Abschluss der Arbeit von ihren Projekten. Sie zeigten die Websites und stellten die dazugehörigen und von ihnen kreierten Flyer vor.
Bei einer Ausstellung im Atrium des Schulhauses werden die Flyer nun im ganzen Monat Mai gezeigt. Die berücksichtigten Organisationen wurden auf unterschiedlichen Wegen gefunden. Bei einigen bestanden persönliche Beziehungen durch Verwandtschaftsverhältnisse oder vorhandenes Engagement in Form von Mitgliedschaften. Andere wurden ohne vorherige Verbindung einfach angefragt. Die Institutionen umfassen (durch Anklicken der Firmen-Namen öffnen sich die von den Lernenden erstellten Flyer):
AlbaSolaris
Brocki Ischis
Bwindi View Lodge
Herba Seife
Landjugend Thierstein-Laufental
NEN AG
P & A Solutions AG
Team MoTa +
Techno on the block
TechPro Consulting
YoungRise Basel
Je nach Gruppe kam es zu unterschiedlichen Herausforderungen. Dazu gehörten:
Freude bereitet hat den Lernenden die kreative Arbeit an den Flyern und Websites. So wurde von einer Gruppe die Entwicklung eines Gästeliste-Systems als Höhepunkt hervorgehoben. Als Vorteil der Arbeit wurde der Lerneffekt genannt, da Lernende in der Regel in ihren Lehrbetrieben nicht in deren Websites involviert sind. Bei dieser Aufgabe konnten sie ihre technischen Fähigkeiten stärken und sich in Projektmanagement und Teamarbeit üben. Sie haben gelernt durchzuhalten und nicht aufzugeben bei Schwierigkeiten.
Die verantwortlichen Lehrpersonen Fabrizio Pauletti und Ursula Bürgisser zeigen sich sehr zufrieden mit den Resultaten:
«Die Lernenden haben sich mit dem Thema Marketing befasst, Tools der Öffentlichkeitsarbeit kennengelernt und ihre Kompetenzen in der Scrum4Schools-Methode vertieft. Zudem konnten sie ihre Französisch-Kenntnisse verbessern. Alle Gruppen haben ihren Auftrag mit grossem Einsatz erfüllt, die ansprechenden Websites und Flyer erstellt, die geforderten Interviews mit den Unternehmen geführt und die Schlusspräsentationen abgehalten. Nun wird es interessant sein zu sehen, welche der Organisationen die Websites der Lernenden tatsächlich übernehmen und online schalten.».
Zeitreise der EFZ-Lernenden Jovana Carevic und Luca Butscher ins Jahr 1946.
In der zehnten Folge unserer Video‑Serie «Abenteuer Zeitkapsel» landen die beiden angehenden Kaufleute EFZ Jovana Carevic und Luca Butscher im Jahr 1946. Bei ihrer Zeitreise erleben sie einen wichtigen Moment für die Region: die Eröffnung des Flugplatzes Basel‑Mülhausen.
Am 8. Mai 1946 wird der Flughafen nach nur wenigen Wochen Bauzeit feierlich eingeweiht. Was damals als ambitioniertes Gemeinschaftsprojekt nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt, entwickelt sich über die Jahrzehnte zu einem internationalen Verkehrsknotenpunkt. Der heutige EuroAirport Basel‑Mulhouse‑Freiburg prägt die trinationalen Beziehungen ebenso wie Wirtschaft, Mobilität und Alltag. Im Rahmen seines 80‑Jahre‑Jubiläums beschäftigen sich Jovana Carevic und Luca Butscher mit dem Flughafen.
In der Serie «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und welches Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines historischen Archiv‑Clips erhalten sie 15 Minuten Zeit, um sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Anschliessend teilen sie ihre persönlichen Eindrücke und stellen sich die Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft?
Ein herzliches Dankeschön an Jovana Carevic und Luca Butscher, die sich mit Offenheit, Interesse und Engagement auf diese Reise eingelassen und der Jubiläumsfolge ihre Perspektive verliehen haben.
Wir freuen uns, wenn Sie die neue Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube‑Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
Zeitreise der EFZ-Lernenden Samira Lawrence und Purnika Malla ins Jahr 2006.
Die beiden Lernenden Samira Lawrence und Purnika Malla setzen sich mit einem aussergewöhnlichen Wetterereignis auseinander: Im März 2006 sorgt ungewohnt starker Schneefall in den Kantonen Basel‑Stadt und Basel‑Landschaft für grosse Einschränkungen. Gemeinden sind zeitweise abgeschnitten, Stromausfälle, umstürzende Bäume und blockierte Strassen gehören dazu. Die historischen Aufnahmen zeigen eindrücklich, wie rasch eine Extremsituation das öffentliche Leben lahmlegen kann.
Wie ordnen Samira Lawrence und Purnika Malla diese Ereignisse ein? Was lassen sie in der Vergangenheit? Was nehmen sie mit in die Zukunft? Unser Dank gilt den zwei angehenden Kauffrauen EFZ, die sich mit Neugier und Reflexionsfähigkeit auf diese Zeitreise eingelassen haben und der Folge ihre eigene Handschrift verleihen.
In der Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» erfahren die Lernenden erst vor der Kamera, welches Jahr und welches Thema sie erwartet. Nach dem Ansehen eines Archiv‑Clips haben sie 15 Minuten Zeit, sich mit dem Material auseinanderzusetzen, bevor sie ihre Gedanken teilen.
Wir freuen uns, wenn Sie die neue Folge anschauen, teilen, kommentieren oder den YouTube‑Kanal der Berufsfachschule KV Basel abonnieren.
Dominik Strygner, Manuel Christ und weitere BM-Lernende haben Podcasts erstellt.
Im Rahmen des HKBE-Unterrichts (Handlungskompetenzbereich E: Einsetzen von Technologien der digitalen Arbeitswelt) geben Lernende unserer zwei Klassen BM24A und BM24B in einem Talk-Podcast oder einer Storytelling-Runde authentische Einblick in ihren Berufs- und Schulalltag. Sie sprechen über die kaufmännische Ausbildung mit berufsbegleitender Berufsmaturität BM1 nach der neuen Bildungsreform BIVO23 und teilen ihre persönlichen Erfahrungen.
Was sind Höhepunkte? Welche Herausforderungen gibt es? Welche Tipps haben sie für die kommenden Lernenden? Die Podcasts richten sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe und sollen diesen helfen, sich ein realistisches Bild der kaufmännischen Lehre mit Berufsmatur zu machen.
Dominik Strygner und Manuel Christ – zu sehen auf dem Foto vor dem Schulgebäude - gehören zu den Lernenden, welche an den Podcasts mitgewirkt haben. Sie sind zu hören im Podcast der Gruppe 4. Wir wünschen viel Vergnügen mit den Podcasts:
Gruppe 1 | Anadea, Asia, Leonie, Zahra
Gruppe 2 | Christian, Loris, Lars, Philipp
Gruppe 3 | Altin, Benjamin, Lorenzo, Pavlo
Gruppe 4 | David, Dominik, Manuel
Das Projekt ist Teil des Lernfelds «Inhalte multimedial aufbereiten». Mithilfe von Lehrmitteln, Tutorials und Inputs der Lehrpersonen eigneten sich die Lernenden das notwendige Fachwissen an. Zur Vorbereitung des Podcast erstellten sie ein Storyboard, in dem sie den Gesprächsverlauf skizzierten.
Zeitreise der BM2-Teilnehmer Pablo Neugart und Marko Petrovic ins Jahr 1957.
In der neuesten Folge unserer Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» begeben sich Pablo Neugart und Marko Petrovic auf eine eindrucksvolle Reise. Die Zeitkapsel führt diesmal ins Jahr 1957. Mitten hinein in den Morgestraich und zum Barfüsserplatz, wo das farbenfrohe und lebendige Treiben der Basler Fasnacht stattfindet. Eine Tradition, die bis heute tief in der Stadt verankert ist.
Herzlichen Dank an die beiden Teilnehmer der Berufsmaturität BM2 für ihr Engagement und ihre Bereitschaft, sich auf dieses besondere Format einzulassen. Offen und neugierig stellen sie sich dem Experiment und lassen das Publikum an ihren Überlegungen teilhaben.
Das Konzept von «Abenteuer Zeitkapsel»: Unsere Lernenden wissen bis zum Drehbeginn nicht, welches Jahr und Thema sie erwartet. Nach dem ersten Überraschungsmoment sehen sie historisches Filmmaterial und erhalten 15 Minuten Zeit, dieses einzuordnen. Anschliessend reflektieren sie vor der Kamera ihre Eindrücke und diskutieren, welche Inhalte sie in der Vergangenheit lassen und welche sie mitnehmen in die Zukunft.
Schauen Sie sich die neue Folge an, kommentieren und teilen Sie das Video oder abonnieren Sie den YouTube-Kanal unserer Schule. Vielen Dank für Ihre Unterstützung der Serie «Abenteuer Zeitkapsel».
Lernende Emilia Mirovska und Xavier Pierre Strassmann auf der Titelseite.
Im Jahresbericht 2025 entdecken Sie interessante Projekte, Zahlen und Fotos der Berufsfachschule KV Basel aus dem zurückliegenden Jahr.
Die Titelseite des Berichts zeigt unsere beiden Lernenden Emilia Mirovska und Xavier Pierre Strassmann, die sich im Abschlussjahr ihrer kaufmännischen Grundbildung befinden.
Sie sind im letzten Jahr auf verschiedene Weise auch ausserhalb des Unterrichts in Erscheinung getreten. Sei es durch ihre Teilnahme beim regionalen und nationalen Finale von «Jugend debattiert», das Mitmachen bei der Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» auf YouTube, bei Sitzungen der Klassensprecherinnen und -sprecher oder in Medienartikeln. Dass sie auch für das gemeinsame Foto-Shooting zum Jahresbericht zugesagt haben, hat uns sehr gefreut.
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen mit unserem Jahresbericht 2025.
Zeitreise der Lernenden Romy Waeber und Selina Pfändler in das Jahr 1896.
Begleiten Sie unsere baldigen Kauffrauen EFZ Romy Waeber und Selina Pfändler in der aktuellen Folge der Video-Serie «Abenteuer Zeitkapsel» in das Jahr 1896. Dort wird mitten auf der Alten Rheinbrücke der erste Basler Lumière-Film «Bâle – Le pont sur le Rhin» gedreht. Es handelt sich um eine der frühesten Filmaufnahmen der Schweiz.
Wir danken den zwei Lernenden vielmals für ihren Mut und die Freude, mit der sie bei den Videoaufnahmen mitgemacht haben. Gedreht wurde in einer Mittagspause zwischen den Unterrichtseinheiten: Ein toller Einsatz von Romy Waeber und Selina Pfändler.
So funktioniert das Projekt: Die Lernenden erfahren erst vor laufender Kamera, welches Jahr und welches Thema sie erwartet. Danach sehen sie einen Archiv-Clip und haben 15 Minuten, um sich damit auseinanderzusetzen. Anschliessend reagieren sie auf die Aufnahmen und beantworten diese Fragen: Was lassen wir in der Vergangenheit? Was nehmen wir mit in die Zukunft?
Schauen Sie sich die neue Folge an. Teilen, liken und kommentieren Sie das Video oder abonnieren Sie den YouTube-Kanal unserer Schule. Vielen Dank für Ihre Unterstützung von «Abenteuer Zeitkapsel».
Dann ist jetzt der richtige Moment. Such dir deine Lehrstelle und starte in eine Ausbildung mit 1000 Möglichkeiten. Und falls noch etwas offen ist: Das Sekretariat der Berufsfachschule KV Basel hilft dir gerne weiter.
Wie fühlt sich die KV-Lehre wirklich an? Melde dich mit deiner Klasse zum Infoanlass bei der Berufsfachschule KV Basel an und stell alle Fragen, die dich beschäftigen.